Herbst Gewohnheiten Ayurveda Yoga

10 Herbst-Gewohnheiten aus Yoga und Ayurveda

 

1. Ölmassagen!!

Massiere Dich vor oder nach dem Duschen mit Öl. Die Body-Lotion kannst Du entsorgen – viel zu viele Chemikalien. Hier kannst Du lesen, wie Du eine Selbstmassage mit Öl ganz einfach zuhause machst.

2. Öl in alle Körperöffnungen

Sesamöl in die Nasenlöcher und Ohren, besonders, wenn Du Rad fährst oder Joggen gehst. Ölziehen. Ab und zu etwas Öl in Anus und Vagina. Du wirkst so der Trockenheit der Jahreszeit entgegen und gibst Erkältungs-Viren keine Chance.

3. Morgens Bewegen

Gerade im Herbst brauchst Du Klarheit in Deinem System. Bring Deinen Atem in Gang, puste Dich durch, schaffe Erdung, Stabilität und Wärme im Körper – und Klarheit im Geist. Vor dem Frühstück und jeden Tag. Punkt. 

4. Viel trinken

Nimm gleich nach dem Aufstehen so viel heißes Wasser zu Dir, bis Du groß auf Toilette gehen kannst. Ja, vielleicht ist das ein Liter oder sogar mehr. Ein Schuss Zitronensaft peppt es auf und entgiftet. Und trinke über den Tag viel: Warmes, am besten heißes Wasser in einer Thermoskanne, die Du den ganzen Tag dabei hast. Auch super: Ingwerwasser oder Tee aus Koriander, Cumin und Fenchel. Wenn Du alle 20 Minuten einen Schluck warmes Wasser oder Tee nimmst, beginnt Dein Körper zu entgiften. 

5. Ausmisten

Die Herbst-Energie ist geschäftig. Schau Dir die Eichhörnchen an. Nutze diese lebendige Energie um Dein Zuhause und Deine Habseligkeiten zu sortieren: Was inspiriert Dich, was macht Dir Freude? Alles andere darfst Du loslassen. Geh Kleiderschrank, Küche und die eine Ecke durch, die Du seit Jahren vemeidest. So hast Du im Winter einfache, saubere Räume, die Dich wirklich entspannen.

6. Warmes Essen

Suppen, Eintöpfe, ayurvedisches Kitchari. Gedünstete Äpfel mit Zimt, Ingwer und Kardamom zum Frühstück. Wurzelgemüse, ganz einfach im Ofen. Mangold oder andere grüne Blätter, gedünstet und dann mit einem Öl-Dressing serviert. Misosuppe mit Süßkartoffel als leichtes Abendessen. 

7. Datteln zum Nachtisch

Ruhig ein paar – pur oder mit einem Löffel Nussmus darauf. Sie sind sehr nährend und zudem befeuchtend, was gesunde Ausscheidung unterstützt. 

8. Spazierengehen

Bring Deine körperlichen Rhythmen in Einklang mit der Erde. Geh auf ihr, spüre sie unter Deinen Füßen und lass den Rhythmus Deines Herzens von ihr regulieren. Komm ins Spüren und docke an diese Kraft an. Merke: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur ungeeignete Kleidung 🙂

9. Frühe Abende

Plane Deine Tage so, dass Du gegen Ende des Nachmittags zuhause bist – und es bleiben kannst. Wenn andere Termine auftauchen, sei ehrlich mit Dir: Was ist wirklich wichtig?

10. Bildschirm- und WLAN-freie Zeit

Lass Dein Nervensystem runterkommen. Mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen. Morgens gilt: erst selbst kreativ und fokussiert arbeiten, bevor Du das Marketing oder die Belange an Dich heranlässt. Und auch hier sei ehrlich mit Dir: Wie viel Zeit willst Du wirklich für Dich und in Ruhe haben in dieser Jahreszeit? Vielleicht ist das auch mehr?

 

 

Genieß‘ den Herbst, die Geschäftigkeit und die Einkehr!

Deine Marie

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